Berlin bietet zahlreiche Möglichkeiten, Fußball live im Stadion zu erleben. Dabei entwickeln sich die vielen Sportstätten der Hauptstadt ständig weiter und neue Stadionprojekte werden geplant. Auf dieser Seite findet Ihr alle wichtigen Informationen und Neuigkeiten rund um das spannende Thema Stadion in Berlin.

Juni 2024

Während der EURO 2024 ist rund um das Berliner Olympiastadion eine Verkehrssonderzone eingerichtet worden, um Anwohner vor dem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um die sechs Spiele im Stadion zu schützen. In diese Zone dürfen daher an den Spieltagen nur Fahrzeuge einfahren, deren Fahrer eine gültige Berechtigungskarte vorweisen können. Besucher der Spiele sollten eh lieber per U- oder S-Bahn anreisen.

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Hertha BSC hat bereits 15.000 Dauerkarten für die Saison 2024/25 abgesetzt, ein erfreuliches Ergebnis. Im vergangenen Jahr setzte der Verein insgesamt 19.000 Saisonkarten ab, diese Zahl soll in diesem Jahr übertroffen werden. Das soll auch durch eine Erweiterung der Ostkurve erreicht werden.

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Mai 2024

Der “neue” Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark soll ein Leuchtturmprojekt für inklusive Sport- und Freizeitangebote werden. Im Herzen der Anlage in Prenzlauer Berg soll Berlins drittgrößtes Stadion entstehen, mit Platz für 20.000 Zuschauer. Der Berliner Senat investiert 110 Millionen Euro in das Projekt, die Pläne wurden noch einmal überarbeitet. Die ikonischen Flutlichtmasten werden nur zum Teil erhalten bleiben.

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Die Austragung des DFB-Pokalfinals im Berliner Olympiastadion ist seit mittlerweile 39 Jahren der unumstrittene Saison-Höhepunkt im deutschen Vereinsfußball. Im Mai 1985 standen sich zum ersten Finale auf Berliner Boden der FC Bayern und Bayer Uerdingen gegenüber – und lieferten sich ein denkwürdiges Duell.

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Am vergangenen Wochenende gab es noch einmal ereignisreichen Fußball zu sehen im altehrwürdigen Stadion im Jahnsportpark. Während der EURO 2024 wird sich auf dem Gelände des Sportparks in Prenzlauer Berg eine Trainingsstätte für die teilnehmenden Nationalmannschaften befinden – anschließend rollen die Abrissbagger an.

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Das 1929 eröffnete Poststadion in Berlin-Moabit hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Einst wurden hier Fußballspiele vor über 50.000 Zuschauern ausgetragen. Nach dem Verfall des Areals in den 1970er und 1980er Jahren präsentiert sich der “Sportpark Poststadion” heute wieder als moderne und integrative Anlage.

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Weil das Dach des Stadions an der Bremer Brücke in Osnabrück einsturzgefährdet ist, hat die Stadt Osnabrück das Stadion für weitere Spiele gesperrt. Das könnte Hertha BSC am letzten Spieltag der Saison unverhofft ein weiteres Heimspiel bescheren. Die DFL wird darüber in der kommenden Woche entscheiden.

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April 2024

Bis zur Fußball-Europameisterschaft soll das Mommsenstadion im Westend als Trainingsstätte hergerichtet werden, anschließend soll die Sportstätte die Anforderungen an ein drittligataugliches Stadion erfüllen. Nachdem Senat und Bezirk lange um die Umbaupläne gestritten hatten, läuft nun die Modernisierung des fast 100 Jahre alten Stadions auf Hochtouren.

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Offenbar kommt Bewegung in die Stadionfrage im historischen Olympiapark im Berliner Westend. Der Berliner Senat will die Planungshoheit für das Gelände an sich ziehen und damit den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf aus dem Spiel nehmen. Zudem wird ein weiterer möglicher Standort für das Hertha-Stadion diskutiert.

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Vor dem Topspiel zwischen Energie Cottbus und dem Greifswalder FC herrscht große Euphorie in der Lausitz. Die Cottbuser rechnen mit 18.000 Zuschauern, die heute Abend im Stadion der Freundschaft nach dem Spiel die vorübergehende Tabellenführung feiern wollen. Tabellenführer Greifswald kommt nach der Heimniederlage aus der Vorwoche angeschlagen in den Spreewald.

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US-Präsident Ronald Reagan hatte Ende der 1980er Jahre die kühne Idee aufgebracht, in Berlin wieder Olympische Sommerspiele stattfinden zu lassen. Die nach dem Mauerfall auf den Weg gebrachte Bewerbung endete jedoch in einem Fiasko – und gilt als Blaupause dafür, wie man es nicht machen sollte.

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März 2024

Mommsenstadion, Jahnsportpark, Sportforum: Ausbau- und Neubaupläne für Sportstadien gibt es in Berlin an vielen Stellen, doch realisiert werden nicht alle Vorhaben. Wir versuchen die komplizierte Sachlage einzuordnen, in der zweiten Folge unseres Podcasts “HauptstadtRasen”.

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Da das Mommsenstadion im Berliner Westend für die EURO 2024 und die 3. Liga umgebaut wird, muss Oberligist Tennis Borussia für den Rest der Saison eine neue Heimspielstätte finden. Vorerst soll das Team seine Spiele im kleinen Stadion des Jahnsportparks in Prenzlauer Berg austragen. Doch die Vereinsführung richtet den Blick schon nach vorn und richtet einen deutlichen Appell an die Berliner Politik.

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Februar 2024

Wenn am Abend des 14. Juli 2024 das Finale der EURO 2024 angepfiffen wird, wird im Berliner Olympiastadion ein weiteres Mal internationale Sportgeschichte geschrieben. Unabhängig davon war und ist das Stadion im Berliner Westend seit jeher Heimat von Hertha BSC und Schauplatz großer Leichtathletik-Festivals und Konzerte. Sogar der Pabst war schon zu Gast. Wir widmen der altehrwürdigen Arena eine ausführliche Fotostrecke.

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Die Saison 2022/23 hat der dritten Liga einen Rekordbesuch beschert, mit durchschnittlich 8.199 Zuschauern pro Spiel – die höchste Zuschauerzahl seit dem Gründungsjahr 2008. Auch wirtschaftlich sieht der DFB Vereine robust aufgestellt, doch diese kämpfen noch immer mit zu hohen Kosten.

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Nachdem der Umbau des Mommsenstadions in ein drittligataugliches Stadion auf den Weg gebracht wurde, fühlen sich die Verantwortlichen des BFC Dynamo in Alt-Hohenschönhausen übergangen. Denn die dortigen Pläne für den Umbau des Stadions im Sportforum Berlin sind von der Berliner Politik zwar gehört worden, passiert ist bislang aber nichts.

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Januar 2024

Der BFC Preussen plant den Bau einer neuen Sportarena in Berlin-Lankwitz. Die ehrgeizigen Pläne sollen auf dem Gelände des heutigen Preussenstadions an der Malteserstraße realisiert werden und rund 70 Millionen Euro kosten. Neben einem neuen Stadion sollen ein Sporthotel, ein neues Funktionsgebäude, zwei Sporthallen, ein Beachvolleyballfeld und eine Kita entstehen.

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Um die notwendige Modernisierung des Mommsenstadions in Berlin-Westend hatte es zwischen Senat und Bezirk Streit gegeben. Nun steht fest, dass die Spielstätte sowohl als Trainingsstätte für die anstehende EURO 2024 ertüchtigt und bis zur kommenden Saison in ein drittligataugliches Stadion ausgebaut werden soll. Ein Teil der Konfliktlösung ist der geplante Stadion-Neubau in Prenzlauer Berg.

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Ursprünglich sollte der Neubau des Stadions im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark bis 2028 abgeschlossen werden. Doch nun will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Bauprojekt beschleunigen und eine Fertigstellung bis 2027 forcieren. Der Abriss des alten Stadions soll in diesem Sommer beginnen.

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Bis Hertha BSC im eigenen, reinen Fußballstadion spielen wird, werden noch einige Jahre vergehen. Um den Besuchern des Olympiastadions zukünftig mehr Nähe zum Spielfeld zu bieten, könnte das Stadion mit einer mobilen Tribünenkonstruktion ausgestattet werden, die kürzlich erfolgreich bei der Handball-Europameisterschaft in Düsseldorf zum Einsatz kam. Ist eine solche temporäre Lösung auch eine Option für das weitläufige Olympiastadion?

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Der Berliner Senat möchte das Mommsenstadion in Berlin-Westend als Trainingsstätte für die anstehende Fußball-Europameisterschaft ertüchtigen und es gleichzeitig für die Anforderungen der DFL an ein drittligataugliches Stadion umrüsten. Obwohl der Senat die Kosten in Höhe von drei Millionen Euro vollständig übernehmen will, wehrt sich der Bezirk gegen diese Pläne.

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In den vergangenen Monaten war es still geworden um das Thema Stadion-Neubau für Hertha BSC, denn sowohl der Verein als auch die zuständige Senatsverwaltung für Inneres und Sport hatten viele interne Probleme zu klären. Nun hat die Expertenkommission allerdings wieder ihre Arbeit aufgenommen und will noch im Januar erste Ergebnisse präsentieren.

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Seit 1936 gibt es an der Albrechtstraße, an der Grenze zwischen Schöneberg und Tempelhof, die historische Friedrich-Ebert-Sportanlage, die diesen Namen aber erst seit 1950 trägt. Hier trägt die Mannschaft des SD Croatia ihre Heimspiele in der Berlin-Liga aus, auch die Leichtathletik-Abteilung des TSV Tempelhof-Mariendorf ist hier zu Hause. Wir haben uns auf der wunderschön gelegenen Anlage einmal umgesehen.

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Dezember 2023

Realistische Hoffnungen auf den Aufstieg in den bezahlten Fußball kann sich der bislang ungeschlagene Tabellenführer der Regionalliga Nordost machen, der Greifswalder FC. Der Verein aus Mecklenburg-Vorpommern, der die Liga bislang dominiert, plant bereits den Bau eines neuen Stadions für 10.000 Zuschauer.

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Heute erinnert nur noch ein unscheinbares Denkmal mit vier Skulpturen an das einstige Hertha-Stadion am Gesundbrunnen. Die “Plumpe”, Schauplatz der größten Erfolge des Vereins, wurde 1974 abgerissen, um einem Wohnviertel zu weichen. Dabei war das ikonische Stadion das, wonach der Verein heute so sehnsüchtig strebt: eng, steil und laut.

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Wo sich heute die riesige Zentrale des Bundesnachrichtendienstes befindet, stand bis kurz nach der Wende das 1950 errichtete Stadion der Weltjugend. Im Zuge der Olympiabewerbung Berlins für die Spiele 2000 wurde das Stadion abgerissen, um an seiner Stelle eine große Olympiahalle zu errichten. Doch diese Halle wurde nie gebaut. Wir schauen zurück auf die wechselhafte Geschichte einer bedeutenden DDR-Sportstätte.

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In einer dreiteiligen Reihe beleuchten wir die wechselhafte Historie des Stadions an der Alten Försterei und schauen im dritten Teil auf die umfassenden Veränderungen, die am Stadion ab 1995 vorgenommen wurden – inklusive eines Umbaus, der von den eigenen Anhängern mitgetragen wurde. In den kommenden Jahren soll die Alte Försterei ausgebaut und auf 37.000 Plätze erweitert werden. Rund um das Stadion soll zudem ein neuer Kiezcampus realisiert werden.

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November 2023

Die Austragung des DFB-Pokalfinals im Berliner Olympiastadion ist seit mittlerweile 38 Jahren der unumstrittene Saison-Höhepunkt im deutschen Vereinsfußball. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass das Pokalfinale dauerhaft an die Stadt Berlin vergeben wurde? Denn vor 1985 wechselte der Austragungsort des Endspiels noch jedes Jahr.

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In einer dreiteiligen Reihe beleuchten wir die wechselhafte Historie des Stadions an der Alten Försterei und schauen im zweiten Teil auf den Zeitraum zwischen 1968 und 1995. Beim Stadion-Ausbau Ende der 1960er Jahre halfen zahlreiche Freiwillige unter dem Motto “Berlin hilft Union”. In den 1980er Jahren wurden hohe Zäune hinter den Toren errichtet, die Stimmung in den Stadien der DDR-Oberliga wurde zunehmend angespannt. Nach dem Mauerfall stellte der DFB ganz neue Anforderungen, die für den 1. FC Union schwer zu erfüllen waren.

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Bei der Diskussion um einen möglichen Stadion-Neubau für Hertha BSC hieß es lange, dass die Olympiastadion Berlin GmbH auf ihren langjährigen Ankermieter kaum verzichten könne. Das Jahr 2023 jedoch hat gezeigt, dass das Stadion auch mit anderen Events hervorragend ausgelastet sein kann. 2024 steht zudem die Fußball-Europameisterschaft an, und auch die nordamerikanische NFL soll ab 2026 Spiele im Olympiastadion austragen. Geht es also auch ohne Hertha?

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Der 1. FC Union Berlin ist ohne das Stadion an der Alten Försterei quasi undenkbar. Der Werdegang des Vereins und die Geschichte der Spielstätte in der Köpenicker Wuhlheide sind untrennbar miteinander verbunden. In einer dreiteiligen Reihe beleuchten wir die wechselhafte Historie der Heimspielstätte der “Eisernen” und werfen auch einen Blick in die Zukunft.

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Das mittlerweile abrissreife Stadion am Jahnsportpark in Prenzlauer Berg hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Hier spielte der BFC Dynamo in den 1980er Jahren im Europapokal der Landesmeister, Michael Jackson gastierte 1992 mit einem Konzert und in den 2000er Jahren wurde die Arena zur Spielstätte des Football-Teams Berlin Thunder. Mit dem nahenden Abriss verliert der umliegende Kiez eine der ikonischsten Sportstätten Berlins.

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Im Olympiastadion Berlin wird derzeit für 160.000 Euro ein neuer Rasen verlegt. Nutznießer der Umbaumaßnahme werden Hertha BSC, der 1. FC Union und die deutsche Nationalmannschaft sein. Zwischenzeitlich wurden weitere Modernisierungen am altehrwürdigen Stadion im Berliner Westend abgeschlossen.

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Oktober 2023

Ob in Neukölln, Biesdorf, Frohnau oder Friedrichshain: Das Gesicht des Berliner Amateurfußballs ist so vielfältig und spannend wie die Stadt selbst. In Berlin sind über 400 Fußballvereine mit insgesamt rund 3.600 Teams gemeldet, in denen knapp 150.000 Fußballerinnen und Fußballer aller Altersklassen aktiv sind. Mit unserer heutigen Fotostrecke stimmen wir Euch ein auf das anstehende Berliner Fußballwochenende.

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Im kommenden Jahr wird Berlin für vier Wochen wieder vom Fußball beherrscht. Neben der Austragung von sechs Spielen der EURO 2024 im Olympiastadion wird es im gesamten Stadtgebiet viele weitere kulturelle und sportliche Angebote geben. Am Brandenburger Tor soll es eine begrünte Fanzone und das “größte Fußballtor der Welt” geben, neben dem Martin-Gropius-Bau wird ein “Stadion der Träume” entstehen. Und es gibt noch mehr.

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Sportlich läuft es für den Köpenicker Bundesligisten 1. FC Union nach der siebten Pflichtspielniederlage in Folge derzeit nicht optimal. Wirtschaftlich hingegen geht es dem Verein aus dem Südosten Berlins so gut wie nie. Auf der Mitgliederversammlung des Vereins verkündete Präsident Dirk Zingler daher ambitionierte Pläne des Vereins, den Standort Alte Försterei zu einem modernen Stadtteilzentrum auszubauen.

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Das bisherige Zuschauerinteresse in der 2. Fußball-Bundesliga ist enorm. Die zweite deutsche Liga begrüßt bislang im Durchschnitt genauso viele Besucherinnen und Besucher wie die ersten Ligen in Spanien, Italien und Frankreich. Das Spiel von Hertha BSC gegen den FC St. Pauli vom vergangenen Samstag rangiert mit seinen rund 66.000 Zuschauern allerdings nicht einmal in den Top 10 der meistbesuchten Zweitligaspiele aller Zeiten.

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Im kommenden Jahr werden sechs Spiele der Fußball-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion ausgetragen, unter anderem das Endspiel am 14. Juli 2024. Auf Berlin kommen nach einer aktuellen Einschätzung Kosten in Höhe von rund 80 Millionen Euro zu. Bislang war man im Berliner Senat von einer Investitionssumme von 61 Millionen Euro ausgegangen, was nun offenbar zu personellen Konsequenzen in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport geführt hat.

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Trotz aller Euphorie beim Champions-League-Heimauftakt im Berliner Olympiastadion: Nach der sechsten Pflichtspielniederlage in Folge steht der 1. FC Union vor großen Herausforderungen. Doch nicht die sportliche Entwicklung, sondern Entscheidungen der Vereinsführung sorgen bei alteingesessenen Union-Anhängern für Kritik. Die „Eisernen“ suchen derzeit ihre Balance, sowohl sportlich als auch kulturell.

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September 2023

Am Samstag wird Viktoria Berlin im Stadion Lichterfelde den Tabellenführer der Regionalliga Nordost, den Greifswalder FC, empfangen. Beim Spitzenspiel der Liga möchten die Lichterfelder ihre zuletzt starke Form bestätigen und sich in der Tabelle weiter nach oben arbeiten. Die Spielstätte, das unter Denkmalschutz stehende Stadion Lichterfelde, kann bereits auf eine fast hundertjährige Geschichte zurückblicken.

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Nach jahrelangem Ringen steht das Umbau- und Modernisierungskonzept für den Jahnsportpark in Prenzlauer Berg fest. Neben einem neuen Stadion sollen auf dem Sport-Campus künftig vor allem die Themen Inklusion und Barrierefreiheit im Vordergrund stehen. Das schwer in die Jahre gekommene Stadion, welches legendäre Fußballspiele gesehen hat, soll abgerissen werden.

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Der FC Hertha 03 Zehlendorf empfing an einem lauen Sommerabend den Zweitligisten Hertha BSC zu einem Testspiel auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld und über 3.200 Zuschauer kamen, um sich die Partie anzusehen. Der bislang verletzte Kelian Nsona spielte die ersten 45 Minuten für Hertha BSC, nach 20-monatiger Leidenszeit.

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Die Stimmung rund um die deutsche Nationalmannschaft befindet sich derzeit auf einem gefühlten Tiefpunkt, dabei steht im kommenden Sommer die Europameisterschaft im eigenen Land an. Auch in Berlin könnte sich das DFB-Team wieder in die Fußball-Geschichtsbücher spielen, wie es auch vergangenen Auswahlteams bereits gelungen ist. Wir haben fünf große Spiele der Nationalmannschaft in Berlin zusammengefasst.

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August 2023

Das Wetter passte, und die Arena versprühte einmal mehr ihren einzigartigen Charme: Im altehrwürdigen Poststadion in Berlin-Moabit war die U23 von Hertha BSC zu Gast beim Berliner AK, und über 2.000 Zuschauer wollten die Partie vor Ort verfolgen. Den Blauweißen gelang ein Last-Minute-Sieg, an dem der neue Trainer Stephan Schmidt einen ganz besonderen Anteil hatte.

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Eine TV-Reportage des ZDF-Formats „Frontal“ beschäftigt sich intensiv damit, ob die Stimmung in den Fankurven der Bundesliga-Stadien ausstirbt, weil zu viele Restriktionen und Modernisierungen die Atmosphäre im Stadion negativ beeinflussen. Eine gelungene Betrachtung, die durchaus nachdenklich macht. © Foto Titelbild: unsplash

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Juli 2023

Der BFC Dynamo träumt seit mehreren Jahren vom Bau eines drittligatauglichen Stadions im Sportforum Berlin in Alt-Hohenschönhausen. Der Berliner Senat hat das Projekt in den Koalitionsvertrag aufgenommen und unterstützt das Vorhaben.

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Die größte Herausforderung beim Stadionbesuch ist es, unbesudelt wieder hinauszukommen. Es klingt einfacher, als es ist. Ein Erfahrungsbericht der schmierigen Sorte.

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Was vor wenigen Jahren fast undenkbar schien, wird nun Realität: Obwohl der 1. FC Union Berlin seine Champions-League-Heimspiele in der Alten Försterei austragen könnte, befürworten die Köpenicker stattdessen die Spielstätte Olympiastadion im entfernten Westend, satte Mehreinnahmen inklusive. Ein Tabubruch?

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