Der Berliner ist ein Kiezmensch, und so ist auch sein Fußball. Im Kiez spielt man Fußball, schaut man Fußball, lebt man Fußball. Ob auf dem Bolzplatz, in der Fußballkneipe oder im heimischen Wohnzimmer – die vielfältigen Berliner Kieze erzählen viele spannende und amüsante Geschichten rund um den Berliner Fußball. Wir wollen sie hier veröffentlichen.

 

Februar 2024

Nachdem der Umbau des Mommsenstadions in ein drittligataugliches Stadion auf den Weg gebracht wurde, fühlen sich die Verantwortlichen des BFC Dynamo in Alt-Hohenschönhausen übergangen. Denn die dortigen Pläne für den Umbau des Stadions im Sportforum Berlin sind von der Berliner Politik zwar gehört worden, passiert ist bislang aber nichts.

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Der Stiefel wurde zum dritten Mann in unserer freundschaftlichen Beziehung, wie ein stummer, weiser Ratgeber, der alles geduldig ertrug und die Sünden auf sich nehmen konnte, ohne uns anzuklagen. Der Stiefel war unser Freund, wie es später der Ball werden sollte. Ein augenzwinkernder Text über zwei echte Straßenfußballer, die im Kiez zwischen Schäfersee und “Kutschi” die Liebe zum Fußball entdeckten – durch einen alten Stiefel.

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Januar 2024

Der BFC Preussen plant den Bau einer neuen Sportarena in Berlin-Lankwitz. Die ehrgeizigen Pläne sollen auf dem Gelände des heutigen Preussenstadions an der Malteserstraße realisiert werden und rund 70 Millionen Euro kosten. Neben einem neuen Stadion sollen ein Sporthotel, ein neues Funktionsgebäude, zwei Sporthallen, ein Beachvolleyballfeld und eine Kita entstehen.

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Um die notwendige Modernisierung des Mommsenstadions in Berlin-Westend hatte es zwischen Senat und Bezirk Streit gegeben. Nun steht fest, dass die Spielstätte sowohl als Trainingsstätte für die anstehende EURO 2024 ertüchtigt und bis zur kommenden Saison in ein drittligataugliches Stadion ausgebaut werden soll. Ein Teil der Konfliktlösung ist der geplante Stadion-Neubau in Prenzlauer Berg.

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Ursprünglich sollte der Neubau des Stadions im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark bis 2028 abgeschlossen werden. Doch nun will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Bauprojekt beschleunigen und eine Fertigstellung bis 2027 forcieren. Der Abriss des alten Stadions soll in diesem Sommer beginnen.

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Der Berliner Senat möchte das Mommsenstadion in Berlin-Westend als Trainingsstätte für die anstehende Fußball-Europameisterschaft ertüchtigen und es gleichzeitig für die Anforderungen der DFL an ein drittligataugliches Stadion umrüsten. Obwohl der Senat die Kosten in Höhe von drei Millionen Euro vollständig übernehmen will, wehrt sich der Bezirk gegen diese Pläne.

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Seit 1936 gibt es an der Albrechtstraße, an der Grenze zwischen Schöneberg und Tempelhof, die historische Friedrich-Ebert-Sportanlage, die diesen Namen aber erst seit 1950 trägt. Hier trägt die Mannschaft des SD Croatia ihre Heimspiele in der Berlin-Liga aus, auch die Leichtathletik-Abteilung des TSV Tempelhof-Mariendorf ist hier zu Hause. Wir haben uns auf der wunderschön gelegenen Anlage einmal umgesehen.

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Um mehr über die bewegte und komplexe Berliner Fußballgeschichte in Erfahrung zu bringen, muss man nicht mehr tun, als sich auf das Fahrrad zu schwingen und die “Berliner Fußball Route” abzufahren. An 40 authentischen Orten im gesamten Stadtraum informieren Schautafeln über die einzigartige Fußballgeschichte der Hauptstadt und erklären sport-, kultur- und stadthistorische Zusammenhänge.

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Dezember 2023

Heute erinnert nur noch ein unscheinbares Denkmal mit vier Skulpturen an das einstige Hertha-Stadion am Gesundbrunnen. Die “Plumpe”, Schauplatz der größten Erfolge des Vereins, wurde 1974 abgerissen, um einem Wohnviertel zu weichen. Dabei war das ikonische Stadion das, wonach der Verein heute so sehnsüchtig strebt: eng, steil und laut.

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Statt eines Naturrasens soll während der Fußball-Europameisterschaft im kommenden Sommer auf der Fanmeile am Brandenburger Tor ein Kunstrasen verlegt werden, der später auf mehreren Fußballplätzen Berlins weiterverwendet werden soll. So soll auch der Breitensport von der Aktion profitieren. Die Grünen kritisieren das Konzept jedoch und fordern einen Verzicht auf den künstlichen Rasen.

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Im Schatten des Schöneberger Gasometers ist der FC Internationale 1980 beheimatet. Der Verein ist mittlerweile bundesweit bekannt für sein vielfach ausgezeichnetes Engagement gegen Populismus und Volksverhetzung. Gegenseitiges Verständnis, Integration und multikulturelles Miteinander gehören zur unbedingten DNA des Vereins. In Zeiten, in denen Ressentiments gegen Andersdenkende und Fremde ein bedrohliches Comeback feiern, ist die Arbeit des FC Internationale nicht hoch genug einzuschätzen.

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Anders als in den vergangenen Jahren wird der Tabellenerste der Regionalliga Nordost in dieser Saison direkt in die 3. Liga aufsteigen. Die Rückkehr in den bezahlten Fußball hat auch der in Berlin-Hohenschönhausen beheimatete BFC Dynamo fest im Blick. Der Verein arbeitet aber nicht nur in sportlicher Hinsicht daran, den Verein fit für die Zukunft zu machen.

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Die VSG Altglienicke aus dem Berliner Bezirk Treptow-Köpenick spielt seit fünf Jahren in der Regionalliga Nordost. In den vergangenen Jahren klopfte der Verein mehrfach an die Tür zum Profifußball, konnte den Aufstieg in die 3. Liga aber nicht realisieren. Zudem verfügt der ambitionierte Verein auf der eigenen Sportanlage nicht über ein geeignetes Stadion. Derzeit spielen die 1. Herren ihre Heimspiele im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark in Prenzlauer Berg.

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In einer dreiteiligen Reihe beleuchten wir die wechselhafte Historie des Stadions an der Alten Försterei und schauen im dritten Teil auf die umfassenden Veränderungen, die am Stadion ab 1995 vorgenommen wurden – inklusive eines Umbaus, der von den eigenen Anhängern mitgetragen wurde. In den kommenden Jahren soll die Alte Försterei ausgebaut und auf 37.000 Plätze erweitert werden. Rund um das Stadion soll zudem ein neuer Kiezcampus realisiert werden.

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November 2023

In einer dreiteiligen Reihe beleuchten wir die wechselhafte Historie des Stadions an der Alten Försterei und schauen im zweiten Teil auf den Zeitraum zwischen 1968 und 1995. Beim Stadion-Ausbau Ende der 1960er Jahre halfen zahlreiche Freiwillige unter dem Motto “Berlin hilft Union”. In den 1980er Jahren wurden hohe Zäune hinter den Toren errichtet, die Stimmung in den Stadien der DDR-Oberliga wurde zunehmend angespannt. Nach dem Mauerfall stellte der DFB ganz neue Anforderungen, die für den 1. FC Union schwer zu erfüllen waren.

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Der 1. FC Union Berlin ist ohne das Stadion an der Alten Försterei quasi undenkbar. Der Werdegang des Vereins und die Geschichte der Spielstätte in der Köpenicker Wuhlheide sind untrennbar miteinander verbunden. In einer dreiteiligen Reihe beleuchten wir die wechselhafte Historie der Heimspielstätte der “Eisernen” und werfen auch einen Blick in die Zukunft.

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Vor rund einem Jahr haben Tasmania Berlin und Blau-Weiß 90 eine umstrittene Kooperation angekündigt, die sie mittlerweile umgesetzt haben. Tasmania möchte dadurch mittelfristig den Sprung in die Regionalliga schaffen, während Blau-Weiß freiwillig den Gang in die Berlin-Liga angetreten hat. Noch aber hat sich der erwartete sportliche Erfolg für Tasmania nicht eingestellt.

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In der Saison 2000/01 gelang dem SV Babelsberg 03 sensationell der Sprung in die 2. Bundesliga. Nach dem vierten Spieltag stand das Team mit neun Punkten gar auf einem Aufstiegsplatz. Anschließend gewannen die Potsdamer aber nur noch ein Spiel und stiegen direkt wieder ab. Bis heute ist der Zweitligaaufstieg der größte sportliche Erfolg des Vereins geblieben. Abseits des Platzes ist der Verein aber bundesweit vor allem für sein soziales Engagement bekannt geworden.

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Das mittlerweile abrissreife Stadion am Jahnsportpark in Prenzlauer Berg hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Hier spielte der BFC Dynamo in den 1980er Jahren im Europapokal der Landesmeister, Michael Jackson gastierte 1992 mit einem Konzert und in den 2000er Jahren wurde die Arena zur Spielstätte des Football-Teams Berlin Thunder. Mit dem nahenden Abriss verliert der umliegende Kiez eine der ikonischsten Sportstätten Berlins.

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Am beliebten Ludwigkirchplatz in der Berliner City West gibt es seit 1920 die traditionelle Gaststätte Kuchel Eck: Ein mit dunklem Holz vertäfelter Tresen und glänzend goldene Zapfhähne sind genau das richtige Ambiente für anspruchsvolle Fußballexperten. Im Kuchel Eck gibt es leckeres Essen, frisches Bier und gute Stimmung – und das Herz schlägt für Hertha BSC.

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Jeder Fußballer weiß: “Das Runde muss ins Eckige”. Das Eckige – das Fußballtor also – kann dabei vollkommen unterschiedliche Formen annehmen. Wir haben einige höchst unterschiedlich gestaltete Tore des Berliner Sportplatzdschungels für Euch zusammengestellt.

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Oktober 2023

Die ganz großen sportlichen Höhenflüge hat die SG Blau-Weiß Friedrichshain in ihrer Geschichte bisher noch nicht stemmen können. Dafür durfte das Team kontinuierlich Höhenluft schnuppern – mitten im Berliner Fußballhimmel. Denn seit 2006 spielte der Verein auf dem Dach des Großhändlers METRO. Doch seit 2021 liegt der Platz auf dem Dach des Großhändlers wegen eines Wasserschadens brach und der Verein ist derzeit heimatlos.

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An der Schulstraße in Berlin-Wedding soll mit dem “Safe Hub” ein innovativer Sport- und Bildungscampus entstehen, der Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben soll, sich zu bewegen, ihre Sozialkompetenzen zu schärfen und umfangreiche Bildungsangebote wahrzunehmen. Das inklusive Vorhaben wird vom sozialen Unternehmen AMANDLA und der Oliver Kahn Stiftung verantwortet.

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Bis zum Abstieg 2016 hatte der VfB Hermsdorf 18 Jahre lang ununterbrochen in der Berlin-Liga gespielt, und eigentlich sogar Ambitionen auf die Oberliga angemeldet. Doch seit sieben Jahren warten die Nord-Reinickendorfer nun auf die Rückkehr in Berlins höchste Spielklasse. Das größte Highlight der Vereinsgeschichte war jedoch ein anderes. Im Halbfinale des Berliner Landespokals gelang den Hermsdorfern 2007/08 ein sensationeller Auswärtssieg in der Alten Försterei, gegen niemand geringeren als den 1. FC Union Berlin.

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Ob in Neukölln, Biesdorf, Frohnau oder Friedrichshain: Das Gesicht des Berliner Amateurfußballs ist so vielfältig und spannend wie die Stadt selbst. In Berlin sind über 400 Fußballvereine mit insgesamt rund 3.600 Teams gemeldet, in denen knapp 150.000 Fußballerinnen und Fußballer aller Altersklassen aktiv sind. Mit unserer heutigen Fotostrecke stimmen wir Euch ein auf das anstehende Berliner Fußballwochenende.

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2018 wurde auf der Sportanlage am Jahnsportpark in Prenzlauer Berg letztmalig der für Integration, kulturelles Miteinander und Toleranz stehende “Brot und Spiele Cup” durchgeführt. Vielleicht wäre der kommende Sommer 2024 der passende Zeitraum, um das Sportereignis neu zu beleben, gerade vor dem Hintergrund der aufkommenden gesellschaftlichen Spaltung und der zunehmenden Unruhen durch die Ereignisse in der Ukraine und im Nahen Osten. Wir schauen bildlich zurück auf ein Sportereignis, welches vor allem von Fairness und Gemeinschaftlichkeit geprägt war.

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Im vergangenen Jahr sah es bis zur Winterpause so aus, als könnte dem Herrenteam der Füchse Berlin nach zwölf Jahren die Rückkehr in die Oberliga gelingen, doch dann verließ Sturmikone Caner Özcin die Füchse und wechselte zum TuS Makkabi Berlin. Die Reinickendorfer wurden am Ende Fünfter, bleiben aber heißer Anwärter für einen Aufstieg in die fünfthöchste deutsche Spielklasse. Vielleicht nicht in dieser Spielzeit, aber ganz sicher in den kommenden Jahren.

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Im Hans-Zoschke-Stadion an der Normannenstraße ist der ambitionierte SV Lichtenberg 47 zu Hause. Nachdem das Team der Trainer-Doppelspitze Rudy Raab und Nils Kohlschmidt in der vergangenen Saison aus der Regionalliga abgestiegen ist, streben die “47er” eine schnelle Rückkehr in die vierthöchste Spielklasse an.

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Makkabi Berlin hat in der vergangenen Saison bundesweit für Furore gesorgt, als das Team als erster jüdischer Verein einen deutschen Landespokal erringen konnte. Aktuell jedoch steht der Verein vor allem aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Zuge der Unruhen im Nahen Osten besonders im Fokus. Die Aufrechterhaltung von Trainings -und Spielbetrieb wird zum Balanceakt. TuS Makkabi bittet die Berliner Politik um Hilfe und sucht einen Weg, um mit der aktuellen Situation umgehen zu können.

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Der BFC Preussen aus dem Berliner Süden will in diesem Jahr den Aufstieg in die Oberliga schaffen. Und bislang verläuft die Saison so, wie sich die Verantwortlichen das vorgestellt hatten, mit acht Siegen aus neuen Spielen. Das Team von Trainer Daniel Volbert belegt damit den ersten Platz. Dass der Verein aus Lankwitz seit jeher zu den ambitionierten Vereinen der Hauptstadt zählt und Anfang der 1980er Jahre nur knapp den Sprung in den Profifußball verpasst hat, zeigt unser aktuelles Vereinsportrait.

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Sportlich läuft es für den Köpenicker Bundesligisten 1. FC Union nach der siebten Pflichtspielniederlage in Folge derzeit nicht optimal. Wirtschaftlich hingegen geht es dem Verein aus dem Südosten Berlins so gut wie nie. Auf der Mitgliederversammlung des Vereins verkündete Präsident Dirk Zingler daher ambitionierte Pläne des Vereins, den Standort Alte Försterei zu einem modernen Stadtteilzentrum auszubauen.

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Die Elke-Lasker-Sportanlage am Friedrichshainer Persiusplatz ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Laskerkiezes. In den vergangenen Jahren wurden dort neue Schulgebäude errichtet und haben den Charakter der Anlage stark verändert. Wir wagen einen fotografischen Rückblick in die 2000er Jahre, der den rauen Charme der Sportanlage und des umliegenden Kiezes einfängt.

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September 2023

Am Samstag wird Viktoria Berlin im Stadion Lichterfelde den Tabellenführer der Regionalliga Nordost, den Greifswalder FC, empfangen. Beim Spitzenspiel der Liga möchten die Lichterfelder ihre zuletzt starke Form bestätigen und sich in der Tabelle weiter nach oben arbeiten. Die Spielstätte, das unter Denkmalschutz stehende Stadion Lichterfelde, kann bereits auf eine fast hundertjährige Geschichte zurückblicken.

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Im tiefen Südosten Berlins befindet sich eine der bemerkenswertesten Sportanlagen der Stadt, der sogenannte „Lok-Sportplatz“ am Adlergestell, seit jeher Heimat des Eisenbahnsportvereins Lokomotive Schöneweide. Für jeden Fußballnostalgiker ist dieser Sportplatz ein absolut lohnendes Ausflugsziel. Wir waren auch schon vor Ort und haben uns etwas umgesehen.

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Nach jahrelangem Ringen steht das Umbau- und Modernisierungskonzept für den Jahnsportpark in Prenzlauer Berg fest. Neben einem neuen Stadion sollen auf dem Sport-Campus künftig vor allem die Themen Inklusion und Barrierefreiheit im Vordergrund stehen. Das schwer in die Jahre gekommene Stadion, welches legendäre Fußballspiele gesehen hat, soll abgerissen werden.

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Der FC Hertha 03 Zehlendorf empfing an einem lauen Sommerabend den Zweitligisten Hertha BSC zu einem Testspiel auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld und über 3.200 Zuschauer kamen, um sich die Partie anzusehen. Der bislang verletzte Kelian Nsona spielte die ersten 45 Minuten für Hertha BSC, nach 20-monatiger Leidenszeit.

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Die FC Magnet Bar in Berlin-Mitte kann mit einer hauseigenen Brautradition und sogar einer kleinen Tribünenkonstruktion aufwarten. Die Fußballkneipe in der Veteranenstraße zeigt nicht nur hochklassigen Fußball, sondern auch das Gekicke unterklassiger Vereine und hin und wieder auch andere Sportarten. Wir haben uns vor Ort einmal umgesehen.

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August 2023

Die ewig junge Diskussion, fast so leidenschaftlich geführt wie der Streit um passives Abseits: Naturrasen oder Kunstrasen, welches ist der bessere Untergrund, um darauf Fußball zu spielen? Eine Grundsatzdiskussion, eine Glaubensfrage, eine Weltanschauung. Vor allem in Berlin zeigen sich die Vor- und Nachteile von Kunstrasen in den unterschiedlichsten Facetten. Versuch einer Situationsbeschreibung.

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Berlins Bolzplätze, Käfige und Fußballfelder sind so vielfältig und einzigartig wie die Stadt selbst. Unsere Bildstrecke zeigt einen kleinen Ausschnitt der großen und einzigartigen Berliner Bolzplatzkultur.

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Seit der WM 2006 ist es gewohnte Routine, dass zu einem anstehenden WM- oder EM-Turnier die Straße des 17. Juni gesperrt wird, um dort die Fanmeile für das Public Viewing herzurichten. Aber hat Berlin nicht mehr zu bieten als das immer gleiche Ensemble zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor? Plädoyer für einen Standortwechsel.

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Die Mannschaftskabine ist das Heiligtum einer jeden Fußballmannschaft. Hin und wieder kann es aber auch zu befremdlichen Situationen kommen. Ein freizügiges Essay darüber, wie schnell eine gut gemeinte Motivationsrede nach hinten losgehen kann…

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Kevin-Prince Boateng hat nach 18 Jahren seine aktive Fußballerkarriere beendet. Im Berliner Stadtbild wird er dennoch weiterhin präsent sein, denn gemeinsam mit seinen Brüdern Jérôme und George prangt er von einer Hauswand seines Heimatstadtteils Wedding. Dass der Werdegang der beiden prominenten Brüder Jérôme und Kevin-Prince allerdings sehr unterschiedlich verlief, wurde erst durch die Veröffentlichung des Buchs „Die Brüder Boateng – Drei deutsche Karrieren“ von Michael Horeni bekannt.

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Juli 2023

Du warst der humorlose Spielverderber, der finstere Geselle in einer Runde von wohlgestimmten Gemütern. Das schwarze Schaf der Familie. Der Bösewicht. Der Tod von Spaß und Unbekümmertheit. Der Spielverderber eben. Eine Ode an den Zaun.

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